Einzelhandel: FREIE WÄHLER sehen sich durch Studie bestätigt

Die FH-Studentin Charlotte Leuchten hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Lübeck die Herausforderungen für den stationären Einzelhandel in Lübeck untersucht. Die Wirtschaftsförderung sieht angesichts der Ergebnisse der Studie akuten Handlungsbedarf. Dieser Bewertung schließen sich die FREIEN WÄHLER an. Sie sehen die Ausrichtung ihrer Wirtschaftspolitik in ihrem Kommunalwahlprogramm „Mut, Maß und Mitte“ durch die wissenschaftliche Arbeit bestätigt.

Thomas Misch (FREIE WÄHLER)

Misch: „Wir müssen die Umsätze in Lübeck halten.“

Die FH-Studentin Charlotte Leuchten hat in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung Lübeck die Herausforderungen für den stationären Einzelhandel in Lübeck untersucht. Die Wirtschaftsförderung sieht angesichts der Ergebnisse der Studie akuten Handlungsbedarf. Dieser Bewertung schließen sich die FREIEN WÄHLER an. Sie sehen die Ausrichtung ihrer Wirtschaftspolitik in ihrem Kommunalwahlprogramm „Mut, Maß und Mitte“ durch die wissenschaftliche Arbeit bestätigt.

Der Spitzenkandidat und Kreisvorsitzende Thomas Misch erklärt:

„Bereits im Rahmen der Bürgermeisterwahl haben wir darauf aufmerksam gemacht, das Lübeck dringend eine Strategie braucht um im Wettbewerb mit dem Online-Einzelhandel zu bestehen. Es muss darum gehen, Umsätze in der Stadt zu halten. Wir begrüßen, dass die Wirtschaftsförderung sich dieser Herausforderung nun noch stärker annehmen will.

Aber auch die Politik muss handeln. Die Einzelhandelsentwicklungsplanung der Stadt basiert auf dem alten Konflikt zwischen Altstadt und den Einkaufszenten auf der grünen Wiese. Der lokale Einzelhandel steht mittlerweile aber vor einer viel größeren Herausforderung. Es geht darum, ob sich die Umsätze überhaupt noch in Lübeck halten lassen, oder an internationale Online-Versandhäuser gehen. Die Stadtspitze muss deswegen alle Akteure des Einzelhandels für eine gemeinsame neue Strategie gewinnen. Alte Konflikte müssen überwunden werden.“