FREIE WÄHLER: Jan Lindenau wählen!

Bei der Bürgermeisterwahl am 05. November 2017 hat der FREIE WÄHLER Kreisvorsitzende Thomas Misch souverän 7,5% der Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen können. Es ist das beste FREIE WÄHLER Wahlergebnis seit Gründung der Kreisvereinigung im Jahr 2012. In der Stichwahl treten nun Kathrin Weiher (CDU, Grüne, FDP, BfL und DIE LINKE) und Jan Lindenau (SPD) gegeneinander an.

Thomas Misch (FREIE WÄHLER) und Jan Lindenau (SPD) vereint für die Stadtteilbüros.

Bei der Bürgermeisterwahl am 05. November 2017 hat der FREIE WÄHLER Kreisvorsitzende Thomas Misch souverän 7,5% der Wählerinnen und Wähler von sich überzeugen können. Es ist das beste FREIE WÄHLER Wahlergebnis seit Gründung der Kreisvereinigung im Jahr 2012. In der Stichwahl treten nun Kathrin Weiher (CDU, Grüne, FDP, BfL und DIE LINKE) und Jan Lindenau (SPD) gegeneinander an.

„Wir sind begeistert von diesem Erfolg. In einigen Wahllokalen sind wir zweitstärkste Kraft nach der SPD geworden. Unser Ergebnis ist eine hervorragende Ausgangslage für die Kommunalwahl im nächsten Mai. Thomas Misch hat auf die richtigen Inhalte gesetzt und besonders auf einen sachlichen und respektvollen Umgang mit den Mitbewerbern. Mut, Maß und Mitte bleiben unser Leitmotiv. Unser Kreisvorsitzende Thomas Misch, wird auch bei der Kommunalwahl eine entscheidende Rolle spielen, da bin ich mir sicher.“, resümiert der stellv. Kreisvorsitzende Gregor Voht.

Am Donnerstagabend traf sich der FREIE WÄHLER Kreisvorstand um über eine Wahlempfehlung für die Stichwahl zu entscheiden. Auf Vorschlag von Thomas Misch sprach sich der Kreisvorstand einstimmig für eine Empfehlung zu Gunsten von Jan Lindenau aus.

„Meine wichtigste Forderung in diesem Wahlkampf war die Wiederherstellung einer handlungs- und leistungsfähigen Verwaltung. Auch wenn Jan Lindenau nicht alle Punkte meiner Agenda dazu mitträgt, sind wir uns bei wesentlichen Kernelementen einig: Die Stadtteilbüros müssen wiedereröffnet werden und in den nächsten Jahren müssen massive Personaleinstellungen erfolgen, um dem demografischen Wandel zu begegnen und die Leistungsfähigkeit der Verwaltung sicherzustellen.

Kathrin Weiher hat sich auf einen Irrweg begeben und propagiert nicht funktionierende mobile Lösungen und lehnt die Wiedereröffnung ab. Gerade in Kücknitz, wo die Anwohner besonders engagiert für ihr Stadtteilbüro kämpfen, habe ich viele Stimmen erhalten. Ich könnte den Menschen vor Ort einfach nicht erklären, warum sie Kathrin Weiher wählen sollten.

Auch in Bezug auf die städtischen Seniorinneneinrichtungen habe ich klar Position bezogen und mich für die Modernisierung und die Errichtung eines Neubaus ausgesprochen. Jan Lindenau verfolgt hier sehr ähnliche Pläne. Die Parteien hinter Kathrin Weiher, mit Ausnahme der Linken, spielen hingegen weiterhin mit dem Gedanken die Seniorinneneinrichtungen zu privatisieren.“, erklärt Thomas Misch die Empfehlung inhaltlich.