FREIE WÄHLER: LKW-Verkehr raus aus „Am Schellbruch“!

Seit Jahren häufen sich Beschwerden der Anwohner der Straße „Am Schellbruch“ in Karlshof über den LKW-Durchgangsverkehr. Bei der Stadtverwaltung stoßen sie auf taube Ohren. Die Kreisvereinigung FREIE WÄHLER Lübeck fordert Bausenatorin Hagen (parteilos) und Innensenator Hinsen (CDU) auf, etwas zu unternehmen, bevor die Stimmung kippt.

Rüdiger Hinrichs (FREIE WÄHLER)

Rüdiger Hinrichs (FREIE WÄHLER)

Seit Jahren häufen sich Beschwerden der Anwohner der Straße „Am Schellbruch“ in Karlshof über den LKW-Durchgangsverkehr. Bei der Stadtverwaltung stoßen sie auf taube Ohren. Die Kreisvereinigung FREIE WÄHLER Lübeck fordert Bausenatorin Hagen (parteilos) und Innensenator Hinsen (CDU) auf, etwas zu unternehmen, bevor die Stimmung kippt.

Das FREIE WÄHLER Kreisvorstandsmitglied Rüdiger Hinrichs, Mitglied im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung der Lübecker Bürgerschaft, erklärt:

„Die Straße ist gänzlich ungeeignet für den LKW-Durchgangsverkehr. Immer wieder fahren sich Fahrzeuge im Seitenstreifen fest. Umständliches und gefährliches Herausmanövrieren ist die Folge. Die Sorgen der Menschen in Karlshof sollten Anlass sein, eine Sperrung der Straße für LKW umzusetzen. Aber auch ein neues Verkehrssicherheitskonzept für ganz Karlshof ist längst überfällig.

Vor zwei Jahren hatte die SPD im Wahlkampf eine Kennzeichnung auf der Fahrbahn, elektronische Hinweisschilder und Bodenwellen für die Temp-30-Zone „Am Schellbruch“ gefordert. Wir hatten schon damals angeregt, nicht einen Blumenstrauß von baulichen Veränderungen anzustreben, sondern ein Verkehrssicherheitskonzept für ganz Karlshof. Ein Teil davon muss eine Reduktion des LKW-Durchgangsverkehrs sein.

Wir werden das Thema im Ausschuss für Sicherheit und Ordnung erneut anbringen. Die Anwohnerinnen und Anwohner sollten deswegen unbedingt weiter Druck machen, wir werden sie dabei unterstützen.“