FREIE WÄHLER: Vandalismus schneller bekämpfen!

Bereits im Rahmen der Bürgermeisterwahl, bei der er 7,5% der Stimmen erhielt, sprach sich der FREIE WÄHLER Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl Thomas Misch für eine effizientere Bekämpfung von Schmierereien und des Vandalismus in Lübeck aus. Ihre Forderungen erneuern die FREIEN WÄHLER in ihrem Kommunalwahlprogramm „Mut, Maß und Mitte.“

 

Thomas Misch (FREIE WÄHLER)

Misch: „Was nutzen uns die schönsten Baudenkmäler, wenn der öffentliche Raum verroht?“

Bereits im Rahmen der Bürgermeisterwahl, bei der er 7,5% der Stimmen erhielt, sprach sich der FREIE WÄHLER Kreisvorsitzende und Spitzenkandidat zur Kommunalwahl,Thomas Misch, für eine effizientere Bekämpfung von Schmierereien und des Vandalismus in Lübeck aus.  Ihre Forderungen erneuern die FREIEN WÄHLER in ihrem Kommunalwahlprogramm „Mut, Maß und Mitte.“

Der FREIE WÄHLER Spitzenkandidat Thomas Misch erklärt:

„Die Verwaltung ist an vielen Stellen nicht mehr leistungs- und handlungsfähig. So auch bei der Vandalismus-Prävention und -bekämpfung. Es braucht eine personelle Stärkung des Ordnungsdienstes für diese Zwecke. Das Ziel muss mehr Präsenz im gesamten Stadtgebiet sein, auch außerhalb der üblichen Aufenthaltsorte der Touristen.

Beim Thema Vandalismus-Bekämpfung müssen viele Bereiche der Verwaltung zusammenarbeiten, z.B.  Ordnungsdienst, Denkmalpflege, Stadtgrün und Verkehr. Je länger die Folgen der Zerstörungen und Verunreinigungen sichtbar sind, desto unachtsamer wird mit dem öffentlichen Raum umgegangen.  Unser Ziel lautet: Schmierereien, Aufkleber und Verunreinigungen schneller auffinden und binnen 24-Stunden beseitigen. Damit das bei den vielen beteiligten Stellen gelingt, braucht es die von uns geforderte bereichsübergreifende „Task-Force Vandalismus“.

Außerdem ist bei der schnellen Beseitigung von Vandalismus-Folgen eine kostenfreie Unterstützung für Hausbesitzer erforderlich, damit schneller gehandelt wird. Es geht dabei um die Interessen der Allgemeinheit. Was nutzen unserer Stadt die schönsten Baudenkmäler, wenn der öffentliche Raum verroht.“