FREIE WÄHLER zur Tempo-30-Zone „Am Schellbruch“

Hinrichs: „Maßvoll bleiben und ganz Karlshof im Blick behalten.“

 

Der SPD Ortsverein Karlshof-Israelsdorf startet mit einer Liste von Forderung zur Tempo 30-Zone „Am Schellbruch“ in den Kommunalwahlkampf. Die Sozialdemokraten wollen die Fortsetzung der verstärkten Geschwindigkeitskontrollen, Kennzeichnungen auf der Fahrbahn, elektronische Hinweisschilder und Bodenwellen.

Rüdiger Hinrichs (FREIE WÄHLER)

Hinrichs: „Maßvoll bleiben und ganz Karlshof im Blick behalten.“

Der SPD Ortsverein Karlshof-Israelsdorf startet mit einer Liste von Forderung zur Tempo 30-Zone „Am Schellbruch“ in den Kommunalwahlkampf. Die Sozialdemokraten wollen die Fortsetzung der verstärkten Geschwindigkeitskontrollen, Kennzeichnungen auf der Fahrbahn, elektronische Hinweisschilder und Bodenwellen.

Dazu äußert sich der FREIE WÄHLER Bürgerschaftskandidat für Karlshof Rüdiger Hinrichs:

„Ich kenne die Situation gut, da ich nur weniger Meter von der Straße entfernt wohne. Sicherlich gibt es häufig Geschwindigkeitsüberschreitungen. Ob diese im Vergleich zu anderen Tempo-30-Zonen aber so häufig sind, dass sie den ungewöhnlich umfangreichen SPD-Forderungskatalog rechtfertigen, muss auf Basis von Zahlen und Fakten diskutiert werden.

Die verstärkten Geschwindigkeitskontrollen werden diese Zahlen liefern. Dann lässt sich auch entscheiden, welche konkrete Maßnahme für die Strecke wirklich geeignet ist und das Gefahrenpotential tatsächlich senkt. Im Wahlkampf erstmal das Vollsortiment der Verkehrsberuhigungsmaßnahmen zu fordern ist nicht maßvoll und sachlich. So ein Wahlkampfgetöse weckt schnell falsche Erwartungen.

Außerdem darf die Gesamtsituation in Karlshof-Israelsdorf nicht aus den Augen verloren werden. Nicht nur die Anwohner von „Am Schellbruch“ wollen mehr Verkehrssicherheit. Es ist ratsam lieber ein Verkehrssicherheitskonzept für ganz Karlshof-Israelsdorf zu erstellen und nicht einzelne Straßen isoliert zu betrachten.“