FREIE WÄHLER nehmen Lübecks Gehwege in den Fokus

Lübecks Infrastruktur leidet, wie auch die städtischen Gebäude, an einem immensen Investitionsstau, der aus der chronischen Unterfinanzierung der kommunalen Ebene in den letzten Jahrzehnten resultiert. Mühsam baut die Stadtverwaltung diesen Investitionsstau seit einigen Jahren schrittweise ab. Für die kommende Wahlperiode kündigen die FREIEN WÄHLER dabei eine neue Schwerpunktsetzung an.

Gregor Voht (FREIE WÄHLER)

Voht: „Die Genügsamkeit der Fußgänger ist überstrapaziert.“

Lübecks Infrastruktur leidet, wie auch die städtischen Gebäude, an einem immensen Investitionsstau, der aus der chronischen Unterfinanzierung der kommunalen Ebene in den letzten Jahrzehnten resultiert. Mühsam baut die Stadtverwaltung diesen Investitionsstau seit einigen Jahren schrittweise ab. Für die kommende Wahlperiode kündigen die FREIEN WÄHLER dabei eine neue Schwerpunktsetzung an.

Der stellv. Kreisvorsitzende und Kandidat für die Bürgerschaftswahl, Gregor Voht, erklärt:

„Wir haben schon in der Vergangenheit erfolgreich Schwerpunkte bei den städtischen Investitionen durchgesetzt. Mehrfach haben wir erfolgreich die Aufstockung der Mittel bei der Bauunterhaltung an Schulen um mehrere Millionen durchgesetzt, um die teilweise untragbaren Zustände an Lübecks Schulen zu beenden.

Für die kommende Wahlperiode werden wir diesen Schwerpunkt beibehalten und uns außerdem einem weiteren Aspekt zuwenden. Die Situation der Gehwege ist zu wenig im Fokus der aktuellen Politik in Lübeck. Gerade für mobilitätseingeschränkte Personen, Eltern mit Kinderwägen oder ältere Menschen sind die maroden Fußwege häufig voller Hindernisse. Im Sinne der Attraktivität als Wohnstandort für alle Generationen, müssen wir den Gehwegen mehr Aufmerksamkeit schenken.

Die Genügsamkeit der Fußgänger ist überstrapaziert. Der Investitionsstau ist groß. Nicht jeder Missstand lässt sich sofort lösen, aber uns ist wichtig, dass alle Verkehrsteilnehmer im Blick behalten werden. Die Interessen von Auto- und Radfahrern dürfen die Fußgänger nicht verdrängen.“